{"id":15467,"date":"2024-03-21T07:00:00","date_gmt":"2024-03-21T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=15467"},"modified":"2024-03-21T07:00:00","modified_gmt":"2024-03-21T06:00:00","slug":"virtuell-in-die-bergbauwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2024\/03\/21\/virtuell-in-die-bergbauwelt\/","title":{"rendered":"Virtuell in die Bergbauwelt"},"content":{"rendered":"\n<p>Eisenberg (Pfalz) \u2013 Einmalige Sehensw\u00fcrdigkeiten, tolle Zeitzeugen, Hobbyhistoriker, die lebendig von der reichen Geschichte erz\u00e4hlen, und liebevoll gestaltete Chroniken und Ausstellungen. Aber auch kurze \u00d6ffnungszeiten, unregelm\u00e4\u00dfige F\u00fchrungen und kaum bekannte Ausflugsziele. Das sind die touristischen Grundlagen und Herausforderungen vieler Kommunen. Die Verbandsgemeinde Eisenberg in der Pfalz hat die guten Grundlagen ihres Grubenmuseums jetzt aufgewertet und stellt sich den Herausforderungen mit einer virtuellen Tour durch die Ausstellung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07-Grubenmuseum-Titel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15476\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landesprojekt als Ansto\u00df<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>2020 wurde die Verbandsgemeinde Eisenberg im Rahmen des Landesprojektes KuLaDig RLP (Kultur. Landschaft. Digital.) ausgew\u00e4hlt. Ziel des Landesprojektes ist es, die kulturelle Vielfalt in Rheinland-Pfalz systematisch zu erfassen und digital aufzubereiten, um sie besser sichtbar und nutzbar zu machen. Dazu werden j\u00e4hrlich Partnerkommunen gesucht, die bei der Erfassung und Digitalisierung ihrer kulturellen Sch\u00e4tze durch Beratung und eine Anschubfinanzierung von 1.000 Euro unterst\u00fctzt werden. Das kulturelle Erbe der Kommune wird dann auf der Internetplattform <a href=\"https:\/\/kuladigrlp.net\/\">KuLaDig<\/a> erfasst. Die so gesammelten und aufbereiteten Informationen k\u00f6nnen dann in anderen Formaten verwendet werden, zum Beispiel f\u00fcr F\u00fchrungen per App oder die Beschilderung von Sehensw\u00fcrdigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>In Eisenberg in der Pfalz wurde das jahrhundertealte industrielle und wirtschaftliche Erbe der Region in den Fokus genommen und St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck digital erfasst. Dabei wurde das Grubenmuseum als kultureller und touristischer Rohdiamant entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beschreibung des Projektes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Grubenmuseum liegt auf dem Gel\u00e4nde eines stillgelegten Bergwerks in der bei Wanderern beliebten Erdekaut, einer durch den Bergbau entstandenen besonderen Naturlandschaft. W\u00e4hrend die Erdekaut touristisch erschlossen ist, ist das Museum aufgrund der ehrenamtlichen Betreuung nur nach Voranmeldung ge\u00f6ffnet. Daher finden fast ausschlie\u00dflich gebuchte F\u00fchrungen statt. Auch in touristischen Publikationen wird das Museum kaum beworben. Es ist daher selbst bei Einheimischen weitgehend unbekannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da eine hauptamtliche Betreuung f\u00fcr eine regelm\u00e4\u00dfigere \u00d6ffnung aus finanziellen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich ist, kam schnell die Frage auf, wie es der \u00d6ffentlichkeit besser pr\u00e4sentiert werden k\u00f6nnte. Im Rahmen des Projektes KuLaDig wurden bereits Tonaufnahmen, Videos und Interviews mit Zeitzeugen gesammelt und digitalisiert. Um diese Medien in der besonderen Atmosph\u00e4re des Museums ansprechend darzustellen, sollte ein virtueller Rundgang entstehen, der Interessierten auch au\u00dferhalb der Museumsf\u00fchrungen zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den virtuellen Rundgang nutzt die Verbandsgemeinde Eisenberg 360-Grad-Fotografien. Diese wurden mit einer Spezialkamera aufgenommen, die ein \u201eRundumbild\u201c ihrer Umgebung anfertigen kann. Diese Technik wird h\u00e4ufig von Immobilienmaklerinnen zur Darstellung von R\u00e4umlichkeiten oder im touristischen Bereich verwendet. Aus den einzelnen Fotografien wurde eine Tour zusammengestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die 360-Grad-Aufnahmen wurde ein Fotograf engagiert, da das Projektteam zu diesem Zeitpunkt keine Erfahrungen mit dieser Technik hatte. Die Kosten beliefen sich auf ca. 1.000 Euro. Anschlie\u00dfend wurde aus den Aufnahmen und den im Rahmen des KuLaDig-Projektes gesammelten Medien mit der Software VR-Easy die Tour erstellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><b style=\"mso-bidi-font-weight:normal\"><span lang=\"de\">Wie funktioniert es?<\/span><\/b><\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/vr-easy.com\/11055\/\">Die virtuelle Tour ist beim Anbieter VR-Easy hinterlegt und abrufbar.<\/a> Auf verschiedenen Ver\u00f6ffentlichungen zum Bergbaumuseum, z.B. auf der Internetseite der Verbandsgemeinde, ist die Tour verlinkt. Die Nutzer k\u00f6nnen so die Tour auf ihrem Smartphone, Tablet oder PC aufrufen und sich dann von Einzelaufnahme zu Einzelaufnahme durch das Museum bewegen. Bei jeder Einzelaufnahme gibt es die M\u00f6glichkeit, sich per Touchscreen oder per Maus zu drehen und sich so umzuschauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den Einzelaufnahmen sind an bestimmten Objekten passende Tonaufnahmen, Videos oder Nahaufnahmen der Exponate verlinkt. Diese Zusatzinformationen wurden im Rahmen des Projektes KuLaDig-RLP erstellt. So erhalten die Besucherinnen nicht nur einen allgemeinen Eindruck vom Museum, sondern k\u00f6nnen die Geschichte wie bei einem echten Besuch erleben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07-Grubenmuseum01-1280x615.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15477\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Einblick in die virtuelle Tour: Vom Grubenmuseum wurden einzelne solcher 360-Grad-Bilder angefertigt. Man kann sich per Maus und Touchpad drehen und umschauen. \u00dcber die Symbole, zum Beispiel an der Uniform und der S\u00e4ge, kann man Filme, Nahaufnahmen der Exponate oder Tonaufzeichnungen abrufen. Durch das Museum bewegt man sich \u00fcber die Navigationsleiste am unteren Bildrand oder durch Pfeil-Symbole auf den Aufnahmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was hat sich durch das Projekt ge\u00e4ndert?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der virtuelle Rundgang durch das Bergbaumuseum hat den Bekanntheitsgrad des Museums deutlich erh\u00f6ht. Viele Einheimische, aber auch G\u00e4ste wurden erstmals auf das Museum aufmerksam. So besuchten 2023 452 Menschen die virtuelle Tour. In diesem Jahr waren es bereits ca. 200. Damit konnte eine touristische Inwertsetzung erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erfolg des Projektes hat auch der \u00f6rtlichen Umsetzung des Projektes KuLaDig RLP einen deutlichen Schub gegeben. Die niedrigschwellige Technik und die einfache Umsetzung unterst\u00fctzten die Entwicklung einer positiven Grundstimmung und die Gewinnung von ehrenamtlichen Helfern f\u00fcr die Umsetzung weiterer Projekte mit Bezug zur Industrie- und Wirtschaftsgeschichte der Region.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser \u201cSchwung\u201d wurde bereits f\u00fcr die Digitalisierung des R\u00f6mermuseums in Eisenberg genutzt, f\u00fcr das nun auch ein virtueller Rundgang zur Verf\u00fcgung steht. Ein umfassendes Konzept zur Entwicklung einer gemeinsamen kulturellen Identit\u00e4t und zur weiteren Inwertsetzung der lokalen Sehensw\u00fcrdigkeiten und Freizeitangebote ist in Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So wurde es gemacht<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des Projektes KuLaDig RLP sollte in der Verbandsgemeinde Eisenberg durch die Aufarbeitung und Erfassung von 10 historischen Objekten eine kulturelle Gesamtidentit\u00e4t entwickelt werden. Thema der Gesamtidentit\u00e4t in Eisenberg ist die Industrie- und Wirtschaftsgeschichte der Region von der R\u00f6merzeit bis heute.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Grubenmuseum als wichtiges Symbol f\u00fcr die reichhaltige und pr\u00e4gende Bergbaugeschichte Eisenbergs sollte aus seinem \u201cDornr\u00f6schenschlaf\u201d geholt werden. Die im Rahmen von KuLaDig entwickelten Medien sollten daher zeitgem\u00e4\u00df und prominent pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorgehen<\/h3>\n\n\n\n<p>Den Ansto\u00df zur Digitalisierung des Grubenmuseums gab das Projekt KuLaDig RLP. In diesem Rahmen wurde das Museum als wichtiges kulturelles Erbe der Region identifiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem ersten Schritt wurden das Grubenmuseum, seine Geschichte und seine Exponate digital erfasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurden die gesammelten Informationen in die Webplattform KuLaDig \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die virtuelle Tour wurden 360-Grad-Aufnahmen des Museums angefertigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesen wurde dann eine virtuelle Tour erstellt. F\u00fcr die Erstellung der Tour wurde der Dienst VR-Easy verwendet, da das Team von KuLaDig RLP bereits mit diesem Dienst bereits gearbeitet hatte. Die f\u00fcr KuLaDig RLP gesammelten Informationen wurden in diese Tour eingearbeitet. <a href=\"https:\/\/vr-easy.com\/11055\/\">Die Tour selbst ist \u00fcber VR-Easy abrufbar.<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/07-Grubenmuseum02-1280x590.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15478\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Beispiel f\u00fcr eine eingebundene KuLaDig-Information: Hier wurde eine historische Videoaufnahme des Bergwerks verlinkt und kann w\u00e4hrend der virtuellen Tour abgerufen werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufwand<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Aufwand f\u00fcr die Erstellung der Tour selbst war gering. Die 360-Grad-Bilder wurden von einem Fotografen f\u00fcr ca. 1.000 Euro erstellt. F\u00fcr die Erstellung der virtuellen Tour konnte der Zugang des KuLaDig-RLP-Teams zum Anbieter VR-Easy genutzt werden. Die Erstellung der Tour erfolgte im laufenden Betrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutlich aufwendiger war die vorherige Bewerbung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/kuladigrlp.net\/\">KuLaDig RLP<\/a>, das den Rahmen f\u00fcr das Teilprojekt der virtuellen Tour bildete.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verantwortliche<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Projekt KuLaDig-RLP wurde ein Projektteam aus Verwaltungsmitarbeiterinnen und Vertretern der Universit\u00e4t Koblenz gebildet. Die Recherche und Aufbereitung der Informationen zum kulturellen Erbe wurden von diesem Team \u00fcbernommen. Die Koordination lag bei der Digitalbeauftragten der Verbandsgemeinde. Diese hatte zuvor auch die Bewerbung f\u00fcr KuLaDig RLP betreut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erstellung der 360-Grad-Bilder f\u00fcr die virtuelle Tour erfolgte durch einen Fotografen. Anschlie\u00dfend \u00fcbernahm die Digitalbeauftragte die Erstellung der virtuellen Tour und die Verkn\u00fcpfung mit den in KuLaDig erfassten Informationen. Dabei wurde sie von Seiten der Mitarbeiter von KuLaDig RLP unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erfolgsfaktoren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die Einbettung der virtuellen Tour in KuLaDig RLP. So konnten die Kosten f\u00fcr den Fotografen durch die F\u00f6rderung gedeckt werden. Der gr\u00f6\u00dfte Mehrwert war jedoch die Beratung durch die KuLaDig-Mitarbeiter von der Universit\u00e4t Koblenz. Diese waren mit ihrer Erfahrung in den Bereichen 3D-Darstellung, Virtual Reality und Augmented Reality eine gro\u00dfe Hilfe bei der Erstellung der Medien. Auch die Vernetzung mit anderen Kommunen im Rahmen von KuLaDig RLP half bei der Umsetzung der virtuellen Tour.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stolpersteine<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Schwierigkeit besteht darin, die wissenschaftlich fundierten und detaillierten KuLaDig-Informationen in das touristische Format einer virtuellen Tour zu \u00fcbersetzen. Auch der Rechercheaufwand war entsprechend gro\u00df. Um die touristische Inwertsetzung zu verbessern sind unter anderem ein Erlebnisbuch f\u00fcr Kinder und weitere interaktive Formate in Arbeit. Die KuLaDig-Informationen sollen dabei als \u201eSteinbruch\u201c f\u00fcr zuk\u00fcnftige touristische Ver\u00f6ffentlichungen dienen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ansprechpartner<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, k\u00f6nnen Sie sich an folgende Ansprechpartnerin wenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeindeverwaltung Eisenberg (Pfalz)<br>Marie-Luise Selzer<br>Tel: 06351 407-443<br>E-Mail: <a href=\"mailto:m-l.selzer@vg-eisenberg.de\">m-l.selzer@vg-eisenberg.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/connect-mrn.de\/projects\/virtuelles-grubenmuseum-eisenberg\/MWZ2MKErXj\">Projektbeschreibung beim Netzwerk Digitale D\u00f6rfer<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der \u201cDigital-Newsletter\u201d wird unterst\u00fctzt von:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-KA-DD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14907\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14908\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von \u00c4nderungsvorschl\u00e4gen einer KI-Assistentin \u00fcberarbeitet, um den Text pr\u00e4ziser und lesefreundlicher zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eisenberg (Pfalz) \u2013 Einmalige Sehensw\u00fcrdigkeiten, tolle Zeitzeugen, Hobbyhistoriker, die lebendig von der reichen Geschichte erz\u00e4hlen, und liebevoll gestaltete Chroniken und Ausstellungen. 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