{"id":16167,"date":"2024-06-20T07:00:00","date_gmt":"2024-06-20T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=16167"},"modified":"2024-06-20T07:00:00","modified_gmt":"2024-06-20T05:00:00","slug":"mit-sensoren-vor-die-welle-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2024\/06\/20\/mit-sensoren-vor-die-welle-kommen\/","title":{"rendered":"Mit Sensoren &#8222;vor die Welle&#8220; kommen"},"content":{"rendered":"\n<p>Winnweiler (Nordpfalz) &#8211; Zunehmende Starkregenereignisse, pl\u00f6tzlich auftretende lokale Unwetter, schnell ansteigende B\u00e4che. Das sind einige der Herausforderungen, die mit dem Klimawandel auf die Feuerwehren im l\u00e4ndlichen Raum zukommen. In der Verbandsgemeinde Winnweiler in der Nordpfalz wird deshalb ein Sensornetzwerk aufgebaut. K\u00fcnftig sollen die Feuerwehrleute fr\u00fchzeitig alarmiert werden, wenn es lokal zu Starkregen oder \u00dcberschwemmungen kommt. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/13_Digital-Newsletter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16169\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine Plattform zur \u00dcberwachung von Stromnetzen als Basis<\/h3>\n\n\n\n<p>Derzeit befindet sich das Sensornetz in der Verbandsgemeinde Winnweiler noch im Aufbau. Grundlage hierf\u00fcr ist die Plattform IoTista der Pfalzwerke Netz-AG. Die Plattform wurde eigentlich als sogenannte IoT-L\u00f6sung (Internet of Things) f\u00fcr Netzbetreiber wie Stadtwerke und Energieversorger entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sensoren wie Stromz\u00e4hler, F\u00fcllstandsmesser, Druckmesser in Gasnetzen, aber auch Bewegungsmelder in Geb\u00e4uden sind dort \u00fcber ein Netzwerk verbunden und liefern ihre Daten zum Beispiel an eine Leitstelle. Dort k\u00f6nnen die Daten dann gesammelt und ausgewertet werden &#8211; ohne manuelles Ablesen oder Kontrollieren und in Echtzeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei kommt die Funktechnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) zum Einsatz. Diese Technik verbraucht wenig Energie und hat eine gro\u00dfe Reichweite, bietet aber eine geringere Bandbreite. Sie eignet sich besonders f\u00fcr die Vernetzung von Sensoren, die weit voneinander entfernt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Verbandsgemeinde Winnweiler werden zuk\u00fcnftig insgesamt 12 Pegelsensoren, Regensensoren und Wetterstationen mit IoTista vernetzt und liefern ihre Daten an die Feuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beschreibung des Projektes<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz Vorhersagen und Warnungen der Wetterdienste und einer hohen Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Hochwasser und Starkregen hat sich bereits 2018 gezeigt, dass gerade sehr lokale Starkregenereignisse mit den bisherigen Mitteln nur schwer beherrschbar sind. In jenem Jahr kam es in der Nacht am Rande der Verbandsgemeinde Winnweiler ohne konkrete Vorwarnung zu einer Superzelle mit Starkregen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Folge gab es \u00dcberschwemmungen in den angrenzenden Ortschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der kurzen Zeitspanne zwischen den ersten Meldungen und den ersten Sch\u00e4den war es den Feuerwehren nicht mehr m\u00f6glich, \u201cvor der Welle\u201d zu sein und entsprechende Schutzma\u00dfnahmen zu ergreifen. Auch wenn das damalige Ereignis vergleichsweise glimpflich ausging, zeigte es doch die Notwendigkeit einer engmaschigeren Erfassung und zentralen Auswertung von Niederschl\u00e4gen und Pegelst\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Wehrleiter Christian F\u00fcllert dann durch eine Infomail der Pfalzwerke Netz-AG auf deren Sensorplattform IoTista aufmerksam wurde, war die Idee eines lokalen Starkregenerfassungsnetzwerks geboren. Nach einer Sondierung des Marktes nach alternativen Anbietern entschied man sich aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnisses und der bisherigen guten Erfahrungen mit dem Anbieter f\u00fcr das Angebot der Pfalzwerke Netz-AG. Die Kosten f\u00fcr die Einf\u00fchrung des Systems belaufen sich auf ca. 10.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit wird das System getestet. So sammeln die Sensoren bereits Daten, die auf einer Online-Plattform eingesehen und ausgewertet werden k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst sollen jedoch Erfahrungen gesammelt werden, bevor das System vollst\u00e4ndig in die Alarmierungsketten der Feuerwehren integriert wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie funktioniert es?<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Pegelnetz besteht derzeit aus drei Pegeln entlang des zentralen Flusses der Verbandsgemeinde, der Alsenz. Diese sind an Br\u00fccken angebracht und messen den Wasserstand mittels Ultraschall.<\/p>\n\n\n\n<p>Daneben gibt es 6 Regensensoren, die haupts\u00e4chlich an den R\u00e4ndern der Verbandsgemeinde stehen und 3 Wetterstationen, bestehend aus Wind-, Temperatur- und Niederschlagssensoren an neuralgischen Punkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig bei der Auswahl der Standorte waren die Erfahrungen aus der Vergangenheit: W\u00e4hrend \u201cnormale\u201d Unwetter meist aus s\u00fcdwestlicher Richtung \u00fcber die Verbandsgemeinde ziehen, kommen Superzellen und Starkregenereignisse meist aus \u00f6stlicher Richtung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Sensor-Standorte-Quelle-Feuerwehr-VG-Winnweiler.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16171\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Einblick in die Planung zum Sensor-Netzwerk: Die Pegelmesser wurden an den wichtigen Gew\u00e4ssern in der Verbandsgemeinde angebracht. Die Regensensoren sollen insbesondere am Rand der Verbandsgemeinde wichtige Daten liefern, um so fr\u00fchzeitig informiert zu sein, bevor \u00dcberschwemmungen dahinterliegende Orte erreichen. Erg\u00e4nzt wird das Ganze durch drei Wetterstationen an neuralgischen Punkten. (Quelle: Feuerwehr VG Winnweiler)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit laufen die Daten bei der Wehrleitung zusammen und m\u00fcssen manuell ausgewertet werden. Dazu werden sie auf einer Online-Plattform grafisch dargestellt. Auf Basis dieser Daten und der bisherigen Erfahrungen kann die Wehrleitung dann die weiteren Ma\u00dfnahmen planen. In Zukunft sollen auch entsprechende Alarmierungen \u00fcber das System erfolgen, z.B. an die Feuerwehr oder \u00fcber KATWARN. Zun\u00e4chst werden jedoch Erfahrungen mit dem System gesammelt und entsprechende Alarmierungsschwellen f\u00fcr die Sensordaten festgelegt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was hat sich durch das Projekt ge\u00e4ndert?<\/h3>\n\n\n\n<p>Valide Daten zur Fr\u00fcherkennung von lokalen Starkregenereignissen lagen bisher nicht vor. Die n\u00e4chste Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes befindet sich in ca. 10 km Entfernung in der benachbarten Verbandsgemeinde Nordpf\u00e4lzer Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorhersagen und Regenkarten des Wetterdienstes m\u00fcssen daher mit Hilfe von Erfahrungswerten auf lokale Ereignisse und Gefahren heruntergebrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den neuen Sensoren stehen nun erstmals entsprechende kleinr\u00e4umige Daten in Echtzeit zur Verf\u00fcgung. So kann schneller auf lokal begrenzte Ereignisse reagiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig werden die Daten gespeichert. Die Vision ist, durch die Kombination der selbst gesammelten Daten mit den Informationen des Deutschen Wetterdienstes eines Tages auch Vorhersagen treffen zu k\u00f6nnen. \u201cOptimal w\u00e4re es, wenn wir irgendwann Aussagen treffen k\u00f6nnten wie: Der Deutsche Wetterdienst sagt f\u00fcr unsere Region eine ganz bestimmte Wetterkonstellation voraus. Aufgrund unserer Daten wissen wir, dass es genau bei dieser Konstellation an diesen Stellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu \u00dcberschwemmungen kommen wird\u201d, sagt Wehrleiter Christian F\u00fcllert. Entsprechend fr\u00fchzeitig und gezielt k\u00f6nnten dann Schutzma\u00dfnahmen eingeleitet werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So wurde es gemacht<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sensorplattform soll in der Verbandsgemeinde Winnweiler als zus\u00e4tzliches \u201cAuge und Ohr\u201d bei akuter Unwettergefahr dienen. Sie erg\u00e4nzt damit die regionalen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes, die bisherigen Erfahrungswerte und die Beobachtungen vor Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade sehr lokale Ereignisse, wie z.B. Starkregenereignisse am Rande der Verbandsgemeinde, sollen so fr\u00fchzeitig erkannt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorgehen<\/h3>\n\n\n\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr das Projekt war eine Infomail der Pfalzwerke Netz-AG, in der die Sensorplattform IoTista vorgestellt wurde. Wehrleiter Christian F\u00fcllert sah in einer solchen Sensorplattform einen Ansatzpunkt, um die Unwetterlagen in der Verbandsgemeinde Winnweiler auch kleinr\u00e4umig besser \u00fcberwachen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst wurde anhand von Erfahrungswerten ermittelt, in welchen Bereichen welche Sensoren sinnvoll sind, um bei Unwettern einen m\u00f6glichst guten \u00dcberblick zu haben. Letztendlich entschied man sich f\u00fcr drei Pegel an der Alsenz, dem gr\u00f6\u00dften Gew\u00e4sser der Verbandsgemeinde, sechs Regensensoren an neuralgischen Punkten am Rande des Verbandsgemeindegebietes und drei Wetterstationen mit Wind-, Temperatur- und Niederschlagsmesser.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Gespr\u00e4chen mit der Pfalzwerke Netz-AG wurde eine Marktrecherche durchgef\u00fchrt. Das Angebot der Pfalzwerke beinhaltete neben den Sensoren auch die geb\u00fcndelte Erfassung der Daten \u00fcber LoRaWAN und deren Darstellung \u00fcber eine Online-Plattform. Alternative Angebote waren nicht g\u00fcnstiger oder boten nicht den gleichen Umfang. So w\u00e4re der Einkauf der Einzelkomponenten \u00fcber andere Anbieter zwar g\u00fcnstiger gewesen, die Einrichtung und Installation des Gesamtsystems h\u00e4tte dann aber komplett bei der Kommune gelegen. Deshalb entschied man sich f\u00fcr das Angebot der Pfalzwerke Netz-AG. Zudem versprach dieses System einen guten Support, da die Pfalzwerke als Netzbetreiber das gleiche System einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Uebersicht-Sensoren-Dashboard-VG-Winnweiler.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16172\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Einblick auf die Datenplattform zu einem Pegelsensor: Der Stand des Gew\u00e4ssers ist gerade besonders hoch (linke Anzeige). In der Mitte sieht man die aktuelle Temperatur. Und rechts erf\u00e4hrt man, dass die Batterie des Sensors noch voll geladen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Pegelmessstellen an \u00f6ffentlichen Br\u00fccken mussten entsprechende Vereinbarungen mit dem Landesbetrieb Mobilit\u00e4t getroffen werden. Die Anbringung der weiteren Sensoren an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden war dagegen unkompliziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend erfolgte die konkrete Einrichtung der Plattform und der Alarmierungsgruppen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufwand<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Installation des Systems und der Sensoren beliefen sich auf ca. 10.000 Euro. Hinzu kommen geringe j\u00e4hrliche Kosten f\u00fcr die Nutzung der Plattform. Die Wartung der Sensoren wird im laufenden Betrieb erfolgen. Da aber wartungsarme Modelle gew\u00e4hlt wurden, rechnet die Verbandsgemeinde hier mit wenig Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verantwortliche<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Koordination lag beim Wehrleiter der Feuerwehr. Die Installation der Sensoren erfolgte durch Angeh\u00f6rige der Feuerwehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die technische Betreuung sowie der Netzaufbau erfolgten durch die Pfalzwerke Netz-AG als Plattformanbieter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsfaktoren<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Faktor f\u00fcr den Erfolg des Projektes war der konstruktive und enge Austausch mit dem Anbieter. Es war wichtig, genau zu kl\u00e4ren, was die Sensoren k\u00f6nnen sollen, was sie k\u00f6nnen und was nicht, um Fehlentwicklungen zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem musste gekl\u00e4rt werden, wer das Ganze \u00fcberwacht. Hier entschied man sich daf\u00fcr, dass sowohl die Wehrleitung, der Bauhof als auch die Umweltabteilung Zugriff auf die Plattform haben. So haben alle betroffenen Stellen einen \u00dcberblick.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist auch, dass die Auswertung der Daten nicht im \u201cluftleeren Raum\u201d erfolgt, sondern mit den bisherigen Erfahrungen verkn\u00fcpft wird, um entsprechende Warnschwellen festzulegen. Au\u00dferdem muss das Ganze regelm\u00e4\u00dfig evaluiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stolpersteine<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Anbringung der Sensoren an den Br\u00fccken mussten zun\u00e4chst rechtliche Fragen mit dem Landesbetrieb Mobilit\u00e4t gekl\u00e4rt werden. Dies konnte jedoch innerhalb weniger Tage gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso hatte die Pfalzwerke Netz-AG zun\u00e4chst Bedenken wegen m\u00f6glicher Regressanspr\u00fcche, da die Plattform daf\u00fcr eigentlich nicht gedacht und ausgelegt ist. Auch dies konnte in Gespr\u00e4chen gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ansprechpartner<\/h3>\n\n\n\n<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, k\u00f6nnen Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Verbandsgemeinde Winnweiler<br>Wehrleiter<br>Christian F\u00fcllert<br>Tel: 06302 \u2013 5040 <br>E-Mail: <a href=\"mailto:fuellertc@winnweiler-vg.de\">fuellertc@winnweiler-vg.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der \u201cDigital-Newsletter\u201d wird unterst\u00fctzt von:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-KA-DD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14907\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14908\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von \u00c4nderungsvorschl\u00e4gen einer KI-Assistentin \u00fcberarbeitet, um den Text pr\u00e4ziser und lesefreundlicher zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winnweiler (Nordpfalz) &#8211; Zunehmende Starkregenereignisse, pl\u00f6tzlich auftretende lokale Unwetter, schnell ansteigende B\u00e4che. 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