{"id":16199,"date":"2024-07-04T07:00:00","date_gmt":"2024-07-04T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=16199"},"modified":"2024-07-04T07:00:00","modified_gmt":"2024-07-04T05:00:00","slug":"durch-den-digitalen-zwilling-des-stadtmuseums-schlendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2024\/07\/04\/durch-den-digitalen-zwilling-des-stadtmuseums-schlendern\/","title":{"rendered":"Durch den digitalen Zwilling des Stadtmuseums schlendern"},"content":{"rendered":"\n<p>Bad D\u00fcrkheim (Pfalz) &#8211; Von wegen verstaubt: Das Stadtmuseum im Kulturzentrum Haus Catoir in Bad D\u00fcrkheim hat seine Ausstellung mit moderner Technik auf den neuesten Stand gebracht. Jetzt kann man das Museum vom heimischen Sofa aus erkunden. Erlebbar und erfahrbar wird das Museum durch einen 360\u00b0-Rundgang, Videos und digitale Informationen zu zahlreichen Ausstellungsst\u00fccken.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/15-digital-newsletter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16204\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mit Kameras und einer Online-Plattform in die Vergangenheit reisen<\/h3>\n\n\n\n<p>Moderne Technologie und Museen schlie\u00dfen sich nicht aus: Virtuelle Darstellungsmethoden k\u00f6nnen auch kommunalen Museen helfen, ein neues Publikum zu finden und Geschichte lebendig zu machen. In der ersten Phase der Covid-Pandemie entstand die Idee, die Ausstellung zu digitalisieren. 800 m\u00b2 Ausstellungsfl\u00e4che wurden in 360\u00b0 fotografiert und als virtueller Rundgang umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums begegnen den Besucherinnen und Besuchern in Videos, die in den Rundgang eingebettet sind. So erz\u00e4hlen sie zum Beispiel verkleidet als r\u00f6mischer Steinbrucharbeiter, als Abt des Limburger Klosters oder als B\u00fcrger der Biedermeierzeit aus der jeweiligen Epoche.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden \u00fcber 7.000 Objekte (Stand April 2024) f\u00fcr die Objektdatenbank <a href=\"https:\/\/rlp.museum-digital.de\/\">\u201eMuseum digital\u201c<\/a> erfasst und sind dort abrufbar. \u201eMuseum digital\u201c ist eine Plattform, auf der rheinland-pf\u00e4lzische Museen Informationen zu ihren Sammlungen und Objekten ver\u00f6ffentlichen. Bad D\u00fcrkheim ist eines von derzeit 88 teilnehmenden Museen. Die Objekte k\u00f6nnen so auch au\u00dferhalb des Rundgangs genutzt werden. Die Museen schaffen damit einen digitalen Ausstellungskatalog, aber auch niedrigschwellige Angebote f\u00fcr Schulen, Forschung und Interessierte.<br>\u00dcber 50.000 Objekte des Stadtmuseums sollen am Ende als Datensatz zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die rheinland-pf\u00e4lzische Plattform ist Teil der <a href=\"https:\/\/nat.museum-digital.de\/\">gleichnamigen bundesweiten Plattform<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beschreibung des Projektes<\/h2>\n\n\n\n<p>800 m\u00b2 Ausstellungsfl\u00e4che, 6.000 Jahre Stadtgeschichte, gesch\u00e4tzte 50.000 Objekte, wechselnde Sonderausstellungen und ein knappes Budget, aber viel Kreativit\u00e4t und Wille &#8211; das war die Ausgangssituation zu Beginn des Projektes. Durch die Corona-Pandemie und die Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Besucher entstand die Idee, einen virtuellen Rundgang zu erstellen. Interessierte sollten die M\u00f6glichkeit haben, das Museum zu besuchen, ohne vor Ort zu sein. Ein sch\u00f6ner Nebeneffekt ist, dass das Stadtmuseum Bad D\u00fcrkheim dadurch bundesweit bekannter wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Umsetzung fotografierte ein Kamerateam das Museum mit 360\u00b0-Kameras. Anschlie\u00dfend wurde ein Rundgang erstellt. Die Datenbank von \u201eMuseum digital\u201c wurde ebenso wie der Rundgang online zur Verf\u00fcgung gestellt und liefert Informationen zu den Exponaten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in historischen Kost\u00fcmen beleben die Ausstellung in kurzen Filmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Sonderausstellungen wie die beliebte Playmobil-Figuren-Ausstellung bleiben so erhalten und k\u00f6nnen wie die Dauerstellung und der Rundgang jederzeit auf der <a href=\"https:\/\/www.bad-duerkheim.de\/kultur-tourismus\/sehen-erleben\/museen\/stadtmuseum\/ausstellung\/\">Webseite<\/a> wieder besucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Museum selbst werden Videoinstallationen, Tonaufnahmen und 3D-Animationen eingesetzt, um die Besucherinnen und Besucher noch n\u00e4her an vergangene Zeiten heranzuf\u00fchren. Moderne Technik, digitale Objektdatenbanken, Animationen und ein wenig Mut haben das Museum zukunftsf\u00e4hig gemacht und f\u00fcr Menschen ge\u00f6ffnet, die sonst vielleicht keinen Zugang zur Geschichte haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie funktioniert es?<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00dcber die <a href=\"https:\/\/www.bad-duerkheim.de\/kultur-tourismus\/sehen-erleben\/museen\/stadtmuseum\/\">Seite des Stadtmuseums<\/a> gelangt man zum virtuellen Rundgang. \u00c4hnlich wie bei Google Street View kann man sich nun immer weiter durch das Museum klicken. Oder man w\u00e4hlt gezielt Ausstellungsr\u00e4ume aus und besucht diese. Einzelne Objekte, Bilder, Informationstafeln im Rundgang k\u00f6nnen auch digital n\u00e4her betrachtet werden. Mit der Maus kann man erkunden, welche Ausstellungsst\u00fccke bereits digital vorliegen und die hinterlegten Informationen lesen. Von den gesch\u00e4tzten 50.000 Objekten des Museums sind bereits \u00fcber 7.000 in einer <a href=\"https:\/\/rlp.museum-digital.de\/institution\/102\">Datenbank<\/a> \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, \u00fcber 23.000 sind inzwischen digitalisiert. Video- und Tonaufnahmen lassen sich ebenfalls per Mausklick abspielen und verst\u00e4rken so das Gef\u00fchl, tats\u00e4chlich im Museum zu sein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/ein-soeldner-erzaehlt-1280x693.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16206\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Einblick in den Rundgang: Hier sieht man das Video eines Museumsmitarbeiters, der als mittelalterlicher S\u00f6ldner aus dem 14. Jahrhundert berichtet. Diese und weitere Medien und Texte sind an verschiedenen Stellen im 360\u00b0-Rundgang hinterlegt und k\u00f6nnen per Klick abgespielt bzw. gelesen werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was hat sich durch das Projekt ge\u00e4ndert?<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Umsetzung des digitalen Museums hat zu folgenden Ver\u00e4nderungen gef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Museum konnte nicht nur die Zugriffe auf die Onlinepr\u00e4senz steigern, sondern ist nun eines der besonders barrierearmen Museen in Deutschland. Menschen mit eingeschr\u00e4nkter Mobilit\u00e4t k\u00f6nnen es sogar von zu Hause aus besuchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Angebot wird von einer breiteren Zielgruppe angenommen. Vortr\u00e4ge im Museum k\u00f6nnen nicht nur vor Ort, sondern auch digital besucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen schauen sich die Ausstellung bereits vor dem Museumsbesuch digital an, stellen vor Ort fundierte Fragen und setzen sich intensiv mit dem Gezeigten auseinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Resonanz und die Angebote haben den Blick der Verantwortlichen auf die Nachfrage und die Interessen der Besucherinnen und Besucher gesch\u00e4rft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So wurde es gemacht<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Museum sollte auch w\u00e4hrend Schlie\u00dfzeiten, wie durch die Corona-Lockdowns, f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich sein. Ebenfalls sollten die Exponate auch \u00fcber die Museumsgrenzen hinaus besser pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorgehen<\/h3>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des ersten Lockdowns zu Corona-Zeiten produzierten die G\u00e4stef\u00fchrer kleine Videos \u00fcber einzelne Geschichten aus dem Museum. Diese Videos kamen sehr gut an und werden noch heute auf Youtube und Co. angeschaut. Dann kam ein externer Mitarbeiter des Museums auf die Idee, das Museum mit einer 360\u00b0-Kamera zu filmen. Dies wurde innerhalb eines Tages umgesetzt. Anschlie\u00dfend wurde eine Software angeschafft, die daraus Rundg\u00e4nge generieren und mit Zusatzinformationen versehen kann. Bis auf die Aufnahmen und die Lizenzen f\u00fcr die Software wurde alles von den Museumsmitarbeitern selbst umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute sind verschiedene thematische Rundg\u00e4nge durch das Museum entstanden, die auch durch digitale Schnitzeljagden f\u00fcr junge Zielgruppen erg\u00e4nzt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Wechsel der Ausstellungen k\u00f6nnen auch bereits gezeigte Exponate weiterhin zug\u00e4nglich bleiben. Bereits im ersten Monat nutzten \u00fcber 1.000 Menschen das neue Angebot des Museums.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen hat das Museum eine eigene 360\u00b0-Kamera angeschafft und plant eigene Projekte. Nicht nur im Museum selbst, sondern auch in der Stadt sollen Orte fotografiert und zug\u00e4nglich gemacht werden. So soll beispielsweise die Ausgrabungsst\u00e4tte einer r\u00f6mischen Villa mit der neuen Technik dargestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aufwand<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Sachkosten f\u00fcr die Kamera belaufen sich auf einige hundert Euro. Hinzu kommt eine j\u00e4hrliche Lizenzgeb\u00fchr f\u00fcr die Software, die ebenfalls \u00fcberschaubar ist. Der Personalaufwand, insbesondere f\u00fcr die Darstellung der Rundg\u00e4nge, ist nicht zu untersch\u00e4tzen. Dennoch konnten alle neuen Angebote vom Museumsteam neben dem Tagesgesch\u00e4ft bew\u00e4ltigt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verantwortliche<\/h3>\n\n\n\n<p>Verantwortlich f\u00fcr die Umsetzung ist die Museumsleitung. Sie wurde bei der Erstellung der Videos von ehrenamtlichen Museumsf\u00fchrern und punktuell von externen Museumsmitarbeitern unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsfaktoren<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtig war die Ausrichtung auf das Zielpublikum. Es sollten vor allem digital affine Menschen angesprochen werden. Daher war es wichtig, die Online-Pr\u00e4sentation durch eine umfassende Tour so attraktiv wie m\u00f6glich zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso wichtig war es, auch Menschen ohne gro\u00dfe digitale Erfahrung nicht zu vergessen. Bei der Auswahl der Software wurde darauf geachtet, dass das Angebot ohne gro\u00dfe Vorkenntnisse genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zus\u00e4tzlichen Angebote neben der 360\u00b0-Tour werten das Angebot weiter auf. So wurden Videos der G\u00e4stef\u00fchrer in historischen Kost\u00fcmen in die Tour integriert. Au\u00dferdem wurden viele Objekte mit der Datenbank \u201eMuseum Digital\u201c verkn\u00fcpft, um den Besuchern zus\u00e4tzliche Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/taschentuch-1280x783.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16207\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Viele der gezeigten Objekte werden im Rundgang nur kurz beschrieben. Daneben wird wie hier auf die Plattform \u201eMuseum digital\u201c verwiesen, bei der man genauere Infos zu dem Objekt findet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stolpersteine<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Herausforderung war die Beschaffung und Einarbeitung in eine geeignete Software f\u00fcr die Rundg\u00e4nge. Die Software sollte aus Sicht der Besucher m\u00f6glichst niederschwellig und einfach zu bedienen sein. Gleichzeitig mussten die ehrenamtlichen Mitarbeiter geschult werden. Nach sorgf\u00e4ltiger Einarbeitung und intensiven Schulungen ist die Arbeit mit der Software heute selbstverst\u00e4ndlich. \u00c4nderungen und Erg\u00e4nzungen k\u00f6nnen schnell umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ansprechpartner<\/h3>\n\n\n\n<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, k\u00f6nnen Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtverwaltung Bad D\u00fcrkheim<br>Leiterin Kulturb\u00fcro der Stadt<br>Dr. Yvonne Petrina<br>Tel: 06322935-4002<br>E-Mail: <a href=\"mailto:dr.yvonne.petrina@bad-duerkheim.de\">dr.yvonne.petrina@bad-duerkheim.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Stadtmuseum Bad D\u00fcrkheim<br>Leiterin<br>Dr. Britta Hallmann-Preu\u00df<br>Tel: 06322935-4301<br>E-Mail: <a href=\"mailto:britta.hallmann-preuss@bad-duerkheim.de\">britta.hallmann-preuss@bad-duerkheim.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der &#8222;Digital-Newsletter&#8220; wird unterst\u00fctzt von:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-KA-DD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14907\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14908\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von \u00c4nderungsvorschl\u00e4gen einer KI-Assistentin \u00fcberarbeitet, um den Text pr\u00e4ziser und lesefreundlicher zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bad D\u00fcrkheim (Pfalz) &#8211; Von wegen verstaubt: Das Stadtmuseum im Kulturzentrum Haus Catoir in Bad D\u00fcrkheim hat seine Ausstellung mit moderner Technik auf den neuesten Stand gebracht. 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Erlebbar und erfahrbar wird das Museum durch einen 360\u00b0-Rundgang, Videos und digitale Informationen zu zahlreichen Ausstellungsst\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":16203,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26,6,12],"tags":[262,276],"class_list":["post-16199","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digital-newsletter","category-digitalisierung","category-landleben-digital","tag-digital-newsletter","tag-digitalisierung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16199"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16199\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}