{"id":16996,"date":"2024-10-31T07:00:00","date_gmt":"2024-10-31T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=16996"},"modified":"2024-10-31T07:00:00","modified_gmt":"2024-10-31T06:00:00","slug":"elektrisch-durch-die-doerfer-carsharing-im-rhein-hunsrueck-kreis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2024\/10\/31\/elektrisch-durch-die-doerfer-carsharing-im-rhein-hunsrueck-kreis\/","title":{"rendered":"Elektrisch durch die D\u00f6rfer: Carsharing im Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis"},"content":{"rendered":"\n<p>Simmern (Hunsr\u00fcck) \u2013 Carsharing, also das flexible Buchen und Nutzen von Autos, ist in St\u00e4dten weit verbreitet. Im l\u00e4ndlichen Raum sind solche Konzepte eher die Ausnahme. Viele haben ein eigenes Auto und nehmen daf\u00fcr hohe Kraftstoffpreise in Kauf. Im Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis allerdings geh\u00f6ren E-Dorfmobile nun fest in den Alltag der Menschen und sind nicht mehr wegzudenken. Das Pilotprojekt des Kreises in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz, der Firma Regiomobil und einem Autoflottenanbieter war so erfolgreich, dass sogar andere Kreise das Konzept nun aufgreifen und eigene Dorfautos anbieten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/18-digital-newsletter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16998\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Elektromobilit\u00e4t und Carsharing als d\u00f6rfliche Zukunftstechnologie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im l\u00e4ndlichen Raum ist es ohne Auto kaum m\u00f6glich von A nach B zu kommen. Deswegen ist es f\u00fcr viele Menschen unvorstellbar, auf das eigene Auto zu verzichten. Sei es der Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, bei der Freizeitgestaltung, im Hobby-Bereich oder auch zu \u00c4rzten \u2013 nur wenige Strecken k\u00f6nnen ad\u00e4quat mit dem \u00d6PNV, Fahrrad oder zu Fu\u00df \u00fcberwunden werden. Viele Haushalte besitzen zwei oder mehr Autos, um die individuelle Mobilit\u00e4t zu organisieren. Laut Umweltbundesamt stehen die meisten Automobile aber trotzdem ca. 23 Stunden am Tag ungenutzt herum.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig stellt sich f\u00fcr viele Haushalte in Zeiten steigender Kraftstoffpreise die Frage, inwieweit Elektromobilit\u00e4t f\u00fcr sie auch im l\u00e4ndlichen Raum eine Alternative zum klassischen Benziner oder Dieselfahrzeug sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die E-Dorfautos im Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis haben diese Mobilit\u00e4tsl\u00fccken ein St\u00fcck weit geschlossen und den Menschen vor Ort Gelegenheit gegeben, E-Mobilit\u00e4t niedrigschwellig zu testen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beschreibung des Projektes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Dezember 2019 startete das Projektmodell \u201cDorfautos\u201d vor Ort. Je 12 Monate lang erhielten sieben Gemeinden eines von sieben E-Dorfautos. Nach 12 Monaten wurden die E-Dorfautos in andere Gemeinden verlegt. Das Modellprojekt lief insgesamt \u00fcber drei Jahre. Die sieben E-Dorfautos wurden vom Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis f\u00fcr diese Zeit geleast. Die Nachfrage war so gro\u00df, dass die Verbandsgemeinde Simmern ein achtes Auto zur Verf\u00fcgung stellte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/e-dorfautos-im-rhk-2-werner-dupuis-1280x820.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17002\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><em>Eines der E-Dorfautos. Durch die Beklebung machten die Fahrzeuge zus\u00e4tzlich Werbung f\u00fcr das Projekt. (Foto: Werner Dupuis)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel des Modellprojekts war es den Einwohnerinnen und Einwohnern Gelegenheit zu geben, Elektroautos kennen zu lernen und im Alltag zu nutzen. Die Autos wurden kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt, was die Nutzung nat\u00fcrlich besonders interessant machte. Dadurch sollten auch Carsharing-Konzepte und die damit verbundenen Abl\u00e4ufe in den K\u00f6pfen der Menschen verankert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00e4hrlichen Leasingkosten waren \u00fcberschaubar. Die ersten beiden Jahre \u00fcbernahm der Landkreis die Leasingkosten. Im dritten Jahr teilten sich die teilnehmenden Kommunen die Kosten in H\u00f6he von 8.000 \u20ac. In den D\u00f6rfern gibt es geschulte \u201cK\u00fcmmerer\u201d, die sich um die Ausgabe von Schl\u00fcsselchips und die Autos k\u00fcmmern. Au\u00dferdem stehen sie den Nutzerinnen und Nutzer bei Fragen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie funktioniert es?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Um ein E-Dorfauto auszuleihen, meldet man sich im zugeh\u00f6rigen Buchungsportal von <a href=\"https:\/\/www.regiomobil.net\/dorfautorhk\">Regiomobil<\/a> an. Registrierte Nutzer erhalten einen Schl\u00fcsselchip, der auf den F\u00fchrerschein geklebt wird, bzw. eine Schl\u00fcsselkarte. \u00dcber ein Online-Portal erhalten die Nutzer einen \u00dcberblick dar\u00fcber, wann welches Fahrzeug zur Verf\u00fcgung steht. Die Fahrzeuge k\u00f6nnen dort dann auch gebucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Autos lassen sich nur zur gebuchten Zeit mit dem eigenen Schl\u00fcsselchip \u00f6ffnen. Der Nutzer h\u00e4lt dazu seinen Schl\u00fcsselchip an ein Leseger\u00e4t am Auto selbst. Anschlie\u00dfend findet er den eigentlichen Autoschl\u00fcssel zum Anlassen des Autos und eine Tankkarte im Handschuhfach. Nutzer finden online auch ein Benutzerhandbuch, das den ganzen Vorgang erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die dreij\u00e4hrige Projektdauer hinweg wurden die acht Dorfautos \u00fcber 10.300mal bewegt. Insgesamt wurden mit ihnen knapp 527.000 km gefahren. Die durchschnittliche Fahrstrecke betrug 51 km je Buchung. Die Autos wurden im Durchschnitt 1,23mal am Tag gebucht. Das zeigt, dass Carsharing-Konzepte auch im l\u00e4ndlichen Raum funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis will die Dorfautos zu einer festen Einrichtung werden lassen. Die Stadt Boppard und weitere Gemeinden im Kreis haben bereits Interesse an der Weiterf\u00fchrung gezeigt. Aktuell sind sechs E-Dorfautos geplant. Problematisch ist dabei die lange Lieferzeit von derzeit rund 1,5 Jahren f\u00fcr neue E-Fahrzeuge. Daher wird hier Schritt f\u00fcr Schritt vorgegangen. Zum Beispiel stehen in der Gemeinde B\u00fcchenbeuren seit Dezember 2023 bereits zwei Dorfautos zur Buchung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was hat sich durch das Projekt ge\u00e4ndert?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Verantwortlichen ziehen eine sehr positive Bilanz:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zahl der Zulassungen von E-Autos ist stark gestiegen. Im Zeitraum von Dezember 2019 bis Projektende hat sich die Zahl der Elektroautos im Kreis verachtfacht. Viele Nutzerinnen und Nutzer berichteten auch, dass sie selbst ein E-Auto anschaffen wollen oder werden. Das Interesse an der Elektromobilit\u00e4t ist also gestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Akzeptanz von Carsharing-Konzepten ist gestiegen. Beide Konzepte \u2013 Carsharing und Elektromobilit\u00e4t \u2013 konnten in den Alltag der Nutzerinnen und Nutzer integriert werden. Insgesamt wird der Umgang mit der Ressource \u201cAuto\u201d als bewusster empfunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies konnte erreicht werden, ohne dass es zu einer neuen Mobilit\u00e4tsl\u00fccke kam. Im Gegenteil: Zum Teil konnten durch die Bereitstellung eines gemeinsamen Dorfautos sogar L\u00fccken im Nahverkehr geschlossen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>So wurde es gemacht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Ziel des Projekts &#8222;Dorfautos&#8220; im Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis war es, die Mobilit\u00e4t in l\u00e4ndlichen Regionen zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Durch die Bereitstellung von Elektrofahrzeugen als Gemeinschaftsgut sollte die Nutzung des privaten Pkw reduziert und die Akzeptanz f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t gesteigert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vorgehen<\/h3>\n\n\n\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, leaste der Kreis zun\u00e4chst sieben Elektroautos von einem Autoflottenanbieter. Diese wurden zun\u00e4chst in sieben Gemeinden des Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreises als sogenannte &#8222;Dorfautos&#8220; stationiert. Dort standen sie jeweils f\u00fcr 12 Monate zur Buchung zur Verf\u00fcgung. Danach wurden sie in andere Orte im Kreis verlegt, um die Dorfautos so m\u00f6glichst vielen Menschen ortsnah anbieten zu k\u00f6nnen. Im weiteren Verlauf schaffte die Stadt Boppard aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage ein achtes Auto an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrzeuge konnten von den Einwohnerinnen und Einwohnern flexibel \u00fcber den Anbieter Regiomobil gebucht und genutzt werden. Jede Gemeinde stellte einen \u201eK\u00fcmmerer\u201c zur Verf\u00fcgung, der sich als \u00f6rtlicher Ansprechpartner f\u00fcr Fragen der Nutzer bereitstand, Schl\u00fcssel-Chips ausgab und das Auto regelm\u00e4\u00dfig kontrollierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Begleitend dazu wurden Informationsveranstaltungen und Schulungen durchgef\u00fchrt, um die Menschen f\u00fcr die Vorteile des Carsharings und der Elektromobilit\u00e4t zu sensibilisieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufwand<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Umsetzung des Projekts erforderte einen erheblichen organisatorischen Aufwand. Neben der Beschaffung der Fahrzeuge mussten Buchungssysteme eingerichtet, Schulungen durchgef\u00fchrt und eine Infrastruktur f\u00fcr das Laden der Elektroautos geschaffen werden. Zudem waren regelm\u00e4\u00dfige Wartungsarbeiten und eine intensive \u00d6ffentlichkeitsarbeit notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kosten f\u00fcr das Leasing betrugen ca. 8.000 Euro im Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Verantwortliche<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Planung und Umsetzung des Projekts waren der Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreis, die Energieagentur Rheinland-Pfalz und ein Autoflottenanbieter verantwortlich. Die Gemeinden vor Ort unterst\u00fctzten das Projekt durch die Bereitstellung von Stellpl\u00e4tzen und die Benennung von Ansprechpartnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Buchungsplattform und die Zugangssoftware wurden von einem professionellen Anbieter \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsfaktoren<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Erfolg des Projekts ist auf mehrere Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zum einen hat die einfache Handhabung der Buchung und Nutzung der Dorfautos zu einer hohen Akzeptanz bei den Einwohnerinnen und Einwohnern gef\u00fchrt. Zum anderen hat die kostenlose Nutzung in der Pilotphase die Hemmschwellen f\u00fcr viele Menschen abgebaut. Zudem hat die intensive \u00d6ffentlichkeitsarbeit dazu beigetragen, das Projekt bekannt zu machen und f\u00fcr das Thema Elektromobilit\u00e4t zu sensibilisieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stolpersteine<\/h3>\n\n\n\n<p>Trotz des gro\u00dfen Erfolgs waren auch einige Herausforderungen zu meistern. So mussten technische Probleme bei der Ladeinfrastruktur behoben werden. Zudem gab es anfangs einige Bedenken hinsichtlich der Reichweite der Elektrofahrzeuge, die jedoch durch die positiven Erfahrungen der Nutzerinnen und Nutzer ausger\u00e4umt werden konnten. Auch die langen Lieferzeiten f\u00fcr Elektrofahrzeuge stellen eine Herausforderung f\u00fcr den Fortbestand des Projektes dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ansprechpartner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, k\u00f6nnen Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:<\/p>\n\n\n\n<p>Frank-Michael Uhle<br>Klimaschutzmanager des Rhein-Hunsr\u00fcck-Kreises<br>Tel: 06761\/82-611<br>E-Mail: <a href=\"mailto:fm.uhle@rheinhunsrueck.de\">fm.uhle@rheinhunsrueck.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der \u201cDigital-Newsletter\u201d wird unterst\u00fctzt von:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-KA-DD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14907\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-14908\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von \u00c4nderungsvorschl\u00e4gen einer KI-Assistentin \u00fcberarbeitet, um den Text pr\u00e4ziser und lesefreundlicher zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Simmern (Hunsr\u00fcck) \u2013 Carsharing, also das flexible Buchen und Nutzen von Autos, ist in St\u00e4dten weit verbreitet. 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