{"id":3449,"date":"2019-05-05T14:35:35","date_gmt":"2019-05-05T12:35:35","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=3449"},"modified":"2019-05-05T14:35:35","modified_gmt":"2019-05-05T12:35:35","slug":"zweites-projekttreffen-von-heritage-pro-in-bilbao-weiterer-schritt-zum-interdisziplinaeren-ausbildungsprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2019\/05\/05\/zweites-projekttreffen-von-heritage-pro-in-bilbao-weiterer-schritt-zum-interdisziplinaeren-ausbildungsprogramm\/","title":{"rendered":"Zweites Projekttreffen von Heritage Pro in Bilbao: Weiterer Schritt zum interdisziplin\u00e4ren Ausbildungsprogramm"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align:left\"> Heritage Pro ist eine dreij\u00e4hrige Erasmus+-Initiative von sechs europ\u00e4ischen Partnern aus Deutschland, Spanien, \u00d6sterreich, Schweden und Belgien. Ziel ist, ein interdisziplin\u00e4res und mehrsprachiges Schulungsprogramm zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Erhaltung des kulturellen Erbes in Europa. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG-20190319-WA0000-1.jpg?fit=843%2C632&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3457\"\/><figcaption>Das Guggenheim-Museum in Bilbao. (Bildnachweis: S. Kolhey, Entwicklungsagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 18. und 19. M\u00e4rz 2019 trafen sich die Projektpartner in Bilbao zum zweiten Projekttreffen nach dem Kick-off-Meeting im Oktober 2018 in Mainz. Unter der Leitung von Victoria Ateca Amestoy und Ana Isabel Velasco, die den spanischen Verband der Manager f\u00fcr das kulturelle Erbe vertreten (<a href=\"http:\/\/aegpc.org\/\">Asociaci\u00f3n Espa\u00f1ola de Gestores de Patrimonio Cultural<\/a>), diskutierten die Partner zwei Tage lang \u00fcber organisatorische Fragen und arbeiteten an der Entwicklung eines mehrsprachigen Ausbildungsprogramms f\u00fcr Besch\u00e4ftigte im Bereich des kulturellen Erbes. Die urspr\u00fcnglich von der schwedischen Firma RESTRADE entworfenen Trainingsmodule werden im August dieses Jahres f\u00fcr einen ersten Testlauf bereit sein. Die endg\u00fcltige Version der Module wird f\u00fcr den Oktober 2019 erwartet. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inhaltlich steht nun fest, dass das Programm aus f\u00fcnf Modulen mit verschiedenen Themenschwerpunkten bestehen wird. Teilnehmer des Schulungsprogramms werden in Themen wie Teamarbeit &amp; Konfliktl\u00f6sung, Denkmalpflege als Gesch\u00e4ftsfeld, Kommunikation, Beteiligung\/Einbindung von Freiwilligen, B\u00fcrgern usw. sowie allgemeinen Herausforderungen und Chancen der Denkmalpflege geschult. \u00dcbergeordnetes Ziel hierbei ist, das interdisziplin\u00e4re Verst\u00e4ndnis verschiedener Berufsgruppen zu verbessern, um gleichzeitig das wirtschaftliche und soziale Potential des kulturellen Erbes bestm\u00f6glich auszusch\u00f6pfen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/54520325_567403383763359_5914678469245009920_o.jpg?fit=843%2C632&amp;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3450\"\/><figcaption> <br>Das Projektteam mit dem Guggenheim-Museum im Hintergrund (v.l.n.r.): Christer Gustafsson (RESTRADE), Claire Gibaud-Labalte (ENCATC), Sascha Kolhey (EA), Dietmar Wiegand (IPRE), Victoria Ateca (AEGPC), Susanne Gill (EA), Karin Drda-K\u00fchn (Kultur und Arbeit e.V.), Jermina Stanojev (RESTRADE), Isabel Verdet Peris (ENCATC).  <br>(Bildnachweis: Heritage Pro) <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus konnten die Partner am Montag, 18. M\u00e4rz, von den Erfahrungen wichtiger Akteure lernen, welche bereits Programme zur lebenslangen Bildung im Bereich des Kulturerbes im baskischen und spanischen Kontext durchgef\u00fchrt haben. Carlos Romero Moragas pr\u00e4sentierte die langj\u00e4hrige Erfahrung des Andalusischen Instituts f\u00fcr historisches Erbe (<a href=\"https:\/\/www.iaph.es\/web\/\">Instituto Andaluz de Patrimonio Hist\u00f3rico<\/a>), w\u00e4hrend Aintzane Eguilior die Arbeit der Regionalregierung des Baskenlands (Diputaci\u00f3n Foral de Bizkaia) mit Aktivit\u00e4ten wie zum Beispiel den Europ\u00e4ischen Tagen des Kulturerbes vorstellte. Ein weiterer H\u00f6hepunkt des Tages war ein Rundgang durch Bilbao, gef\u00fchrt von Itziar Martija aus vom Museum f\u00fcr Gipsformerei in Bilbao (<a href=\"http:\/\/www.bilbokoberreginenmuseoa.eus\/es\/\">Museo de Reproducciones de Bilbao<\/a>). Auf dieser Tour konnten die Partner die zentrale Rolle der Architektur und der Kunst f\u00fcr die rasante Entwicklung Bilbaos in den vergangen Jahrzehnten erleben und verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der Entwicklung der mehrsprachigen Trainingsmodule sollen im Projekt zudem mehrsprachige Leitlinien f\u00fcr Kulturerbemanager entwickelt und ein Trainingslager f\u00fcr zuk\u00fcnftige Kulturerbemanger und junge Handwerker aus Europa veranstaltet werden. Die vollst\u00e4ndigen Ergebnisse von Heritage Pro werden ab 2021 per Open Access zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie die Projekthomepage unter <a href=\"http:\/\/www.heritage-pro.eu\">www.heritage-pro.eu<\/a> oder abonnieren Sie unseren Newsletter unter <a href=\"https:\/\/heritage-pro.eu\/about\/newsletter\/\">https:\/\/heritage-pro.eu\/about\/newsletter\/<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie k\u00f6nnen den Fortgang des\nProjekts auch auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/heritageproproject\/\">Facebook<\/a>,\nauf <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/heritage.pro\/?hl=de\">Instagram<\/a> oder\n\u00fcber den Twitter Hashtag #heritage_pro verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heritage Pro ist eine dreij\u00e4hrige Erasmus+-Initiative von sechs europ\u00e4ischen Partnern aus Deutschland, Spanien, \u00d6sterreich, Schweden und Belgien. 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