{"id":3817,"date":"2019-08-28T14:10:53","date_gmt":"2019-08-28T12:10:53","guid":{"rendered":"https:\/\/ea-rlp.de\/?p=3817"},"modified":"2019-08-28T14:10:53","modified_gmt":"2019-08-28T12:10:53","slug":"fachtagung-regionale-kultur-schafft-identifikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neu.ea-rlp.de\/index.php\/2019\/08\/28\/fachtagung-regionale-kultur-schafft-identifikation\/","title":{"rendered":"Fachtagung: Regionale Kultur schafft Identifikation"},"content":{"rendered":"\n<p>Was ist eine Kulturregion und was macht eine Region zur Kulturregion? Diese Frage stellen die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz, die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) in ihrem neuen Projekt \u201eKulturregionen in Rheinland-Pfalz\u201c. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das Projekt soll den Regionen in Rheinland-Pfalz Impulse daf\u00fcr geben, wie sie mit Kultur ihre Profile sch\u00e4rfen und mit Kulturnetzwerken die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger einbeziehen, zudem Fachkr\u00e4fte und Touristen gewinnen k\u00f6nnen. Beim Projektstart am 26. August machte Professor Konrad Wolf, Minister f\u00fcr Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur deutlich: \u201eDie Frage nach Kulturregionen ist eine Zukunftsfrage. Wo sie sich erfolgreich entwickelt haben, entfalten sie neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Dynamiken, bauen sie Verbundenheit und Identit\u00e4t auf.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Rund\n100 Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft,\nVerwaltung und Tourismus diskutierten dar\u00fcber, wie die Regionen in\nRheinland-Pfalz ihr kulturelles Profil weiterentwickeln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\nMinister Wolf spielen dabei Netzwerke eine wichtige Rolle: \u201eSie stellen sicher,\ndass Qualit\u00e4t und Vielfalt, Partizipationsm\u00f6glichkeiten und soziales Leben die\nRegion weiterhin so attraktiv und lebenswert machen, wie sie schon sind. Wir\nwerden daher nicht zulassen, dass Regionen kulturell oder strukturell abgeh\u00e4ngt\nwerden und wir werden weiterhin die T\u00fcren offenhalten und neue T\u00fcren \u00f6ffnen,\ndamit Kultur in Rheinland-Pfalz f\u00fcr alle offensteht. Das bedeutet f\u00fcr mich,\ndass ich dazu beitragen will, dass auch zuk\u00fcnftig alle Menschen an Kultur\nteilhaben k\u00f6nnen. Und es bedeutet f\u00fcr mich auch, dass die Kultur ihren Beitrag\nzur Lebensqualit\u00e4t und zur Prosperit\u00e4t aller Regionen unseres Landes leistet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir\nerleben eine Renaissance des Begriffs der Heimat. Ihre Region und die regionale\nKultur sind Heimat f\u00fcr die Rheinland-Pf\u00e4lzerinnen und Rheinland-Pf\u00e4lzer\u201c, so\nZIRP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Heike Arend. \u201eZur Kulturregion der Zukunft geh\u00f6rt auch\nder gemeinsame Gestaltungswille, aus der Vielfalt kultureller Ereignisse und\nAkteure ein Konzept f\u00fcr die Zukunft zu entwickeln.\u201c Thomas Metz,\nGeneraldirektor der GDKE, hob hervor: \u201eDie Basis von Kulturregionen ist das\nmaterielle und immaterielle kulturelle Erbe. Auf dieser Basis aufbauend\ngestalten Akteure aus Gesellschaft, Wirtschaft, Medien, Kultur, Politik und\nVerwaltung mit ihren Vorstellungen und Initiativen die Zukunft in den Regionen\nunseres Landes.\u201c Zum Ziel des gemeinsamen Vorhabens von ZIRP, EA und GDKE\n\u00e4u\u00dferte sich Rainer Zeimentz, Vorstand der EA: \u201eDie heutige Tagung markiert den\nStartpunkt eines Prozesses, mit dem wir zur Bildung von Kulturregionen in\nRheinland-Pfalz beitragen wollen. Diesen Prozess sollen die Regionen \u00fcber die\nProjektlaufzeit hinaus aus eigener Kraft weiterentwickeln.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen unter: <a href=\"http:\/\/www.zirp.de\">www.zirp<\/a><a href=\"http:\/\/www.zirp.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\". (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">.<\/a><a href=\"http:\/\/www.zirp.de\">de<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist eine Kulturregion und was macht eine Region zur Kulturregion? 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